Estland – ein auferstandenes Märchen

Dieses Land sieht so aus, als wären unerwartet Bilder aus Märchen über Ritter Wirklichkeit geworden. Hier können Sie eine echte Burg auf dem Hügel nicht nur sehen, sondern sogar besuchen, entlang des mittelalterlichen Pflasters spazieren gehen und sogar die Taverne besuchen, wo Menschen noch im Dunkeln und mit den Händen essen!

Einer ständigen Beliebtheit bei Touristen erfreut sich die Hauptstadt von Estland Tallinn. Der Reiseführer durch das Land führt Sie sicher in das Herz der Stadt – den Rathausplatz, wo das Leben rund um die Uhr braust. Im Winter schmückt man hier einen Weihnachtsbaum, und im Sommer öffnet man viele Cafés. Nebenbei gesagt befindet sich gerade hier dieselbe «dunkle» Taverne. Es wird erzählt, dass auch Gerichte und Rezepte aus dem Mittelalter zu uns gekommen sind, was über Besteck, das hier überehaupt nicht angeboten wird, nicht zu sagen ist. Wenn man sich die Karte der Stadt anschaut, wird man feststellen, dass Tallinn in Wyschgorod (Obere Stadt) und Nischni Nowgorod (Untere Stadt) geteilt ist. Machen Sie sich mit beiden Stadtteilen vertraut, während Sie die beliebtesten Orte besuchen: den 314 Meter hoher Fernseheturm, den Dom, die gotische Kirche von Olaviste, die im 16. Jahrhundert als die höchste der Welt galt, sowie das Große Seetor und den Zeughausturm unter dem lächerlichen Namen Dicke Margarita. Es ist interessant, dass sich das moderne Parlament von Estland in einer echten Burg auf dem Toompea-Hügel befindet, der im 13. und 14. Jahrhundert für die Ritter des Deutschen Ordens errichtet wurde.

Andere Sehenswürdigkeiten von Estland sind der Kurort Pärnu, das kulturelle Zentrum Tartu, die Insel Saaremaa, die Burg Narva, die Kurorte Värska und Laulasmaa. An diese Orte kann man mit dem öffentlichen Verkehr in Form von Bussen kommen.

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